Kommunikation mit dem Golflehrer beim Golftraining 9. August 2016 – Posted in: Golftraining Berlin – Tags: , ,

In der heutigen schnelllebigen Zeit ist präzise Kommunikation sehr wichtig geworden. Um Euch das Leben auf der Driving Range ein bisschen einfacher zu machen, hier einige Hinweise wie man als Spieler dem Golflehrer präzise und schnell seine Probleme vermitteln kann.

1. Ballflug bzw. Treffmoment ist wichtig

Häufig kommen Spieler in den Unterricht und erzählen von der ersten Sekunde an, dass sie ihre Arme anziehen, zu früh nachschauen und von außen kommen. Dass diese Dinge aber vielleicht gar nicht so schlimm für den Ballflug sind, dass verstehen sie nicht. Häufig reicht eine Korrektur im Griff oder im Setup und „Arme anziehen“ sowie vermeintliches „zu frühes Nachschauen“ erledigen sich von selbst. Viel spannender ist für den Golflehrer eine Aussage über die Ballflüge auf dem Platz. Slice, Hook, hoch oder flach. Das sind gute und wichtige Informationen für einen Pro. Und sollte kein Ballflug entstehen, geht es um die Frage ob die Bälle getoppt, zu früh im Boden oder an der Hacke getroffen sind. Beschäftigt Euch also bitte lieber mit Euren Ballflügen als mit Euren Fehlermustern. Die wird Euch der Pro schon austreiben wenn Er es für sinnvoll erachtet!

2. Statistiken führen

Je mehr Statistiken Ihr führt, desto präziser könnt Ihr Euer Spiel auf dem Platz beschreiben und desto genauer wird Euch der Golflehrer bei einer Stunde auf der Driving Range helfen können. Und nein, es ist nie zu früh damit anzufangen. Nehmt Euch eine Scorekarte und tragt Eure Schlagzahl, Fairwaytreffer und Putts ein. Damit habt ihr schonmal drei Statistiken die viel über Euer Spiel aussagen. Nun könnt Ihr das nächste Mal dem Golflehrer Eure letzten Scorekarten zeigen und er kann daraus schnell den richtigen Übungsbereich bestimmen um Euch besser zu machen.

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