Golfhandschuhe im Test 1. März 2016 – Posted in: Golftraining Berlin, Produkte

Die Saison 2016 ist seit einigen Wochen in vollem Gang. Dabei kommt es relativ häufig vor, dass man seine Golftasche aus dem Keller oder dem Spinnt holt und der Handschuh kaum mehr als solcher zu erkennen ist. Völlig verhärtet und verknotet. Wie lässt sich das vermeiden?

  • mit nach Hause nehmen
  • in der Verpackung überwintern

Ich kann Euch auf jeden Fall ans Herz legen, die Verpackung des Handschuhes nach dem Kauf nicht direkt wegzuschmeißen, sondern sie zu nutzen. Nach der Runde wieder rein, und der Handschuh bleibt deutlich länger frisch.

Ein weiteres Problem entsteht häufig am Kleinfingerballen. Dort reibt sich der Handschuh bei vielen Spielern schnell durch und ist nach kürzester Zeit spielunbrauchbar. Meist liegt das allerdings nicht am schlechten Material der Handschuhe, sondern am Griff des Spielers. Einige Spieler greifen den Golfschläger einfach zu wenig in den Fingern. Dadurch verrutscht der Schläger in der Ausholbewegung und reibt so am Handschuh. Spätestens zu Beginn des Abschwungs rutscht der Schläger, bei gutem Winkelverhalten, mehr in die Finger und der Handschuh wird am Kleinfingerballen abgerieben.

Um einen guten Griff aufzubauen habe ich folgende Bilderserie für Euch gemacht:

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Griff verläuft durch die Finger

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Die Finger greifen zu

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Die Hand legt sich drüber

Der Kleinfingerballen ist auf dem Schläger drauf

Der Kleinfingerballen ist auf dem Schläger drauf

Damit werdet Ihr Euren Handschuhverbrauch definitiv verringern können. Außerdem solltet Ihr davor gewarnt sein, dass der Ball tendenziell etwas weiter nach links fliegen wird. Dafür dürfte er aber auch länger werden, da sich der Schläger plötzlich viel besser winkeln lässt. Viel Spaß beim ausprobieren!

Jetzt zum Test:

Platz 1 für mich in Punkto Gefühl: Titleist Players

  • weiches Gefühl
  • super Passform
  • gute Optik


Platz 2: Hirzl Control

  • weiches Gefühl
  • perfekt bei Regen
  • dickeres Material für kältere Tage