Wieso ALLE Golfer einen AimPoint Kurs besuchen müssen! 18. August 2016 – Posted in: Golfmarkt, Golftraining Berlin

Was ist AimPoint überhaupt? 

AimPoint beschäftigt sich mit dem Lesen der Puttlinie auf dem Grün. Entstanden ist es als ein beiläufiges Produkt. Um die Fernsehübertragungen interessanter zu gestalten, hat man irgendwann angefangen die Grüns zu vermessen um dann während der Übertragung live auf dem Bildschirm die korrekte Puttlinie einzeichnen zu können. Alle Zuschauer konnten nun sehen wie der Ball läuft und mitfiebern, dass der Spieler diese Linie auch trifft. Aus diesen Daten heraus entwickelte Mark Sweeney die Idee das Grünlesen für Spieler zu vereinfachen und AimPoint war geboren.

Wie funktioniert AimPoint?

Das kann Euch Rolf Kinkel in einem Kurs natürlich am besten erklären. Es geht darum, zu spüren wie die prozentuale Neigung für meinen Putt zum Loch ist und mit den Fingern dann den richtigen Anspielpunkt herauszufinden. Je nach prozentualer Neigung hält man dann eine gewisse Anzahl an Fingern rechts oder links vom Loch an.

Wer kann AimPoint verwenden?

Da ich gestern die Chance hatte, mal wieder einen von Rolfs Kursen zu besuchen kann ich nun mit Sicherheit sagen: JEDER! Es braucht keine Übung und auch keine Vorerfahrung. Spieler aller Spielklassen können, und sollen es sofort nach dem Kurs auf dem Platz anwenden.

Wieso funkioniert das System so gut? 

Oft versuchen Spieler gerade bei kurzen Putts den genauen Anspielpunkt bei einem kleinen Break herauszufinden. Sie können sich aber regelmäßig nicht für einen exakten Punkt entscheiden, spielen dann den Putt und schauen was dabei rauskommt. Mit AimPoint gibt es ganz selten zwei Möglichkeiten und man hat einen konkreten Plan. Das beruhigt zum einen ungemein und das Gehirn kann mit einem konkreten und festen Ziel viel besser arbeiten.

Loche ich damit mehr Bälle ein?

Ja. AimPoint ist keine Garantie, dass die Bälle ab sofort alle, aus sämtlichen Distanzen ins Loch fallen, aber es erhöht die Wahrscheinlichkeit, dass der Ball sehr Nahe dem Loch liegen bleibt oder sogar fällt. Eine höhere Wahrscheinlichkeit hilft uns dann natürlich auf der Runde Schläge zu sparen und mehr Bälle einzulochen.

Was gibt es noch zu wissen?

AimPoint wird von mittlerweile etwas über 300 Tourspielern auf der ganzen Welt verwendet. Das Schöne daran, sie verdienen damit kein Geld sondern benutzen dieses System freiwillig um damit Ihr Golfspiel zu verbessern. Das ist bei Tourspielern schon etwas besonderes und eine große Auszeichnung für AimPoint. Unter anderem nutzt der frisch gebackene Olympiasieger Justin Rose das Grünlesesystem. Zudem noch Topspieler Adam Scott sowie die überragende Nummer eins der Damengolfwelt Lydia Ko.

Wie kann ich einen AimPoint Kurs besuchen?

Kontakt zu Rolf Kinkel aufnehmen:

+49 173 9273883

http://www.rolfkinkel.com

Die nächsten Kurse in Berlin finden im Golfclub Stolper Heide am 20.09.2016 statt.